Altersvorsorge und Vermögensaufbau · Heute planen, später wählen können

Vorsorge ist kein einzelner Vertrag. Sie ist der Plan für euer späteres Einkommen.

Gesetzliche Rente, betriebliche Versorgung, private Vorsorge und frei verfügbares Vermögen sollen gemeinsam funktionieren. Wir bringen eure bestehenden Ansprüche, Ziele und Möglichkeiten in eine verständliche Strategie – für die Sparphase und für die spätere Entnahme.

✓ Bestehende Ansprüche einbezogen ✓ Sparen und Entnehmen verbunden ✓ Flexibilität langfristig geplant

Euer Leben gibt die Richtung vor

Was soll euer Vermögen später für euch leisten?

Eine gute Planung beginnt nicht mit einem Produktnamen. Sie beginnt mit dem gewünschten Leben im Ruhestand, dem zeitlichen Horizont und der Frage, wie viel Sicherheit und Beweglichkeit ihr braucht.

1

Laufendes Einkommen sichern

Wohnen, Alltag, Gesundheit und regelmäßige Ausgaben sollen dauerhaft bezahlbar bleiben.

2

Wünsche finanzieren

Reisen, Hobbys, Familie oder besondere Anschaffungen benötigen zusätzliches frei verfügbares Kapital.

3

Reserven behalten

Ungeplante Ausgaben und Veränderungen sollen nicht jede langfristige Vorsorgeentscheidung infrage stellen.

4

Familie berücksichtigen

Versorgung von Partnern, Unterstützung von Kindern und gewünschte Vermögensübertragung gehören zum Gesamtbild.

Drei Säulen – ein persönlicher Überblick

Erst alles zusammentragen. Dann den Handlungsbedarf erkennen.

Die Altersvorsorge in Deutschland stützt sich auf gesetzliche, betriebliche und private Bausteine. Dazu kommen frei verfügbares Vermögen, Immobilien und weitere Einkünfte. Entscheidend ist die Summe aller späteren Leistungen.

Gesetzliche Versorgung

Renteninformation, Versicherungsverlauf und mögliche weitere Ansprüche bilden häufig die wichtigste Grundlage.

Betriebliche Altersversorgung

Arbeitgeberbeiträge, Entgeltumwandlung, Versorgungsordnung und spätere Abgaben müssen gemeinsam bewertet werden.

Private Vorsorge

Versicherungen, geförderte Wege und private Anlagen ergänzen die Versorgung passend zu Einkommen und Zielen.

Frei verfügbares Vermögen

Depots, Guthaben, Immobilien und andere Werte schaffen Flexibilität, tragen aber unterschiedliche Risiken und Kosten.

Aus Ansprüchen wird ein künftiges Einkommen

Eine Zahl allein beschreibt noch keine Versorgungslücke.

Wir stellen erwartete Einnahmen und gewünschte Ausgaben gegenüber. Dabei berücksichtigen wir Kaufkraft, Zeit bis zum Ruhestand, mögliche Abgaben und die Frage, welche Reserven weiterhin verfügbar bleiben sollen.

Heutige LebenshaltungWelche Ausgaben bleiben, welche entfallen und welche können im Alter zusätzlich entstehen?
Kaufkraft und ZeitEine lange Laufzeit bietet Chancen, verlangt aber eine realistische Annahme zu Inflation und Wertentwicklung.
Netto statt HochrechnungSteuern, Kranken- und Pflegeversicherung sowie Kosten können die später verfügbare Leistung beeinflussen.

Verschiedene Wege erfüllen verschiedene Aufgaben

Förderung, Sicherheit, Renditechance und Flexibilität austarieren.

Kein Vorsorgeweg ist automatisch für alle der beste. Einkommen, Familienstand, Steuersituation, Arbeitgeber, Anlagehorizont und gewünschte Verfügbarkeit bestimmen die passende Mischung.

Betriebliche Versorgung

Arbeitgeberbeteiligung und Förderung können interessant sein. Gleichzeitig betrachten wir Kosten, Bindung und spätere Abgaben.

Geförderte private Vorsorge

Zulagen oder steuerliche Wirkungen können je nach persönlicher Situation helfen. Regeln und Verfügbarkeit müssen dazu passen.

Private Renten- und Fondspolicen

Sie können Kapitalanlage mit einer späteren Rentenoption verbinden. Kosten, Fonds, Garantien und Entnahmeregeln entscheiden über die Qualität.

Depot und freie Kapitalanlage

Freie Anlagen können transparent und flexibel sein. Kursschwankungen, Steuern, Kosten und die spätere Entnahmestrategie gehören in die Planung.

Sparen muss zum echten Leben passen

Regelmäßig, einmalig oder mit wechselnden Beträgen.

Einkommen und Prioritäten bleiben selten über Jahrzehnte gleich. Darum prüfen wir, welche Anpassungen ein Vertrag oder eine Anlage während der Laufzeit tatsächlich erlaubt.

Monatlich aufbauen

Ein regelmäßiger Beitrag schafft Disziplin und verteilt den Einstieg über viele Zeitpunkte.

Einmalzahlungen nutzen

Bonus, Erbschaft, Verkaufserlös oder frei gewordenes Kapital können gesondert und passend zur Risikotragfähigkeit angelegt werden.

Beiträge verändern

Erhöhungen, Reduzierungen, Pausen und Zuzahlungen sollten möglich sein, ohne die langfristige Struktur unnötig zu beschädigen.

Notgroschen getrennt halten

Kurzfristige Reserven gehören nicht in eine langfristig gebundene Vorsorge, nur weil dort höhere Erträge möglich erscheinen.

Die Entnahmephase gehört von Anfang an dazu

Nicht nur Vermögen aufbauen. Später sinnvoll davon leben.

Die passende Lösung hängt auch davon ab, ob ihr ein lebenslanges Grundeinkommen, eine größere Kapitalzahlung oder flexible Entnahmen bis ins hohe Alter wünscht. Häufig ist eine Kombination sinnvoll.

Lebenslange Rente

Sie sichert ein regelmäßiges Einkommen, solange ihr lebt. Rentenfaktor, Überschüsse und Hinterbliebenenregelungen sind entscheidend.

Einmalige Kapitalzahlung

Kapital steht sofort zur Verfügung, muss danach aber eigenständig verteilt, angelegt und gegen ein zu frühes Aufbrauchen geschützt werden.

Regelmäßige oder unregelmäßige Entnahmen

Ein Entnahmeplan kann monatliche Beträge vorsehen oder Kapital nur bei Bedarf bereitstellen. Laufzeit, Schwankungen und Reserven müssen dazu passen.

Mehrere Töpfe kombinieren

Ein sicheres Basiseinkommen und ein flexibel verfügbares Vermögen können unterschiedliche Bedürfnisse besser abdecken.

Bestehende Verträge zuerst verstehen

Verändern, verbessern oder behalten – aber nicht vorschnell ersetzen.

Ein älterer Vertrag kann Kosten bereits zu einem großen Teil getragen haben, besondere Garantien enthalten oder steuerlich anders behandelt werden. Deshalb vergleichen wir den bestehenden Weg mit einer realistischen Verbesserung innerhalb und außerhalb des Vertrags.

Leistung und Garantien prüfen

Garantierte Werte, Rentenfaktor, Ablaufleistung, Hinterbliebenenschutz und Wahlrechte werden vollständig erfasst.

Kosten richtig einordnen

Bereits entstandene Abschlusskosten, laufende Vertragskosten und Fondskosten müssen getrennt betrachtet werden.

Anlage im Vertrag verbessern

Manchmal lässt sich die Fondsauswahl günstiger, breiter oder passender gestalten, ohne den Vertrag aufzugeben.

Wechsel sauber vergleichen

Nur wenn Vorteile, neue Kosten, Gesundheitsfragen, Steuern und verlorene Rechte transparent gegenüberstehen, ist ein Wechsel bewertbar.

Qualität zeigt sich im gesamten Verlauf

Diese Punkte gehören in jeden Vergleich.

Kosten und Anlage

Abschluss-, Vertrags- und Fondskosten sowie die Qualität und Breite der Kapitalanlage.

Garantien und Chancen

Welche Sicherheit ist notwendig und wie viel Renditechance bleibt nach Garantien und Kosten erhalten?

Flexibilität

Beitragsänderungen, Zuzahlungen, Fondswechsel, Entnahmen, Rentenbeginn und Kapitaloptionen.

Steuern und Abgaben

Die konkrete Wirkung hängt von Produkt, Laufzeit, Auszahlung und persönlicher Situation ab und wird nicht pauschal versprochen.

Unser gemeinsamer Weg

Von vielen Einzelverträgen zu einem verständlichen Vorsorgeplan.

1Bestand aufnehmen

Gesetzliche, betriebliche und private Ansprüche sowie Vermögen und Verpflichtungen zusammentragen.

2Ziele und Lücke bestimmen

Gewünschtes Einkommen, Rentenbeginn, Reserven und flexible Wünsche nachvollziehbar berechnen.

3Strategie aufbauen

Bestehende Verträge optimieren und neue Bausteine nur dort ergänzen, wo sie eine klare Aufgabe erfüllen.

4Regelmäßig prüfen

Bei Veränderungen und in sinnvollen Abständen passen wir Beiträge, Anlage und spätere Entnahme gemeinsam an.

Der nächste Schritt

Lasst uns aus euren Ansprüchen und Zielen einen echten Plan machen.

Bringt vorhandene Verträge, Renteninformationen und einen groben Überblick über eure Rücklagen mit. Den Rest strukturieren wir gemeinsam.

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